Herzogenrath

Von Italien nach Deutschland

  • 06.09.2026

  • August-Schmidt-Platz, Merkstein | 15:00 Uhr

Irene K. - Beim Festival „Tanzende Stadt 2026“ führen zwei Tänzer der Compagnie Irene K auf einer dunklen Bühne eine ausdrucksstarke, ineinander verwobene Bewegung vor; ihre Körper sind eng beieinander und werden im Scheinwerferlicht hervorgehoben, wodurch eine dynamische und intime Komposition entsteht.
Atacama (IT)

L'ultimo Uomo

In einer Epoche, in der die Weltgesellschaft mit rasanter Geschwindigkeit vorangetrieben wird von Hyperproduktivität, Isolation und einem erbarmungslosen Wettbewerb, erweist sich *L’ultimo Uomo* als eine klare und poetische Reflexion über den gegenwärtigen Zustand unserer Zivilisation.

Choreografie: Patrizia Cavola, Ivan Truol
Tanz: Iris Morello, Nunzia Prisco

Irene K. - Eine Person mit kurzen Haaren, die ein ärmelloses dunkles Oberteil und helle Shorts trägt, liegt auf dem Rücken auf einem glänzenden Boden, die Knie und Ellbogen angewinkelt, Arme und Beine angehoben, als befände sie sich mitten in einer Bewegung – beim Festival „Tanzende Stadt 2026“ der Compagnie Irene K in Eupen.
Balletto Teatro di Torino (IT)

Studio per Aliseo

Der Wind ist mythisch, er ist praktisch, er ist Katharsis. Der Wind zerstört oder trägt – ein unsichtbares Wesen mit sichtbaren Auswirkungen. Aliseo ist eine Reise der Verwandlung, ohne Anfang und ohne Ende.

Choreografie: Manfredi Perego
Tanz:  Bailey Clarice Kager
Musik: Paolo Codognola
Kostüm: Majatai

Irene K. - Auf einem sandfarbenen Stadtplatz ist ein großes, kreisförmiges Sonnenmotiv kunstvoll gezeichnet; umgeben von Bänken, Gebäuden, Graffiti und einigen wenigen Menschen an einem bewölkten Tag.
Martin Stockberg (D)

Landart

Gemeinsam mit den Schüler*innen des Tanzstudio Irene K. lässt Martin Stockberg eine großformatige Zeichnungen auf Schotterflächen entstehen. Mit Schrubber werden Linien und Formen auf den Boden des August-Schmidt-Platzes gezeichnet – jede Bewegung hinterlässt eine sichtbare Spur. Das entstandene Werk wird anschließend in die Veranstaltung einbezogen und durch die Bewegungen der Tänzer*innen sowie die Nutzung der Fläche immer wieder verändert. So verbinden sich Zeichnung, Tanz und Performance zu einem lebendigen, vergänglichen Gesamtkunstwerk, das sich im Verlauf der Aufführung stetig wandelt.

 
Irene K. - Eine Person in dunkler Kleidung liegt auf dem Boden und streckt ihre Arme und Hände theatralisch nach oben in Richtung Kamera aus. Das Foto ist in Schwarz-Weiß gehalten, was einen surrealen und künstlerischen Effekt erzeugt.
Ersilia Danza (IT)

Come draghi sepolti

Manche Geschichten entstehen in den unruhigen Tiefen unseres Körpers und unseres Planeten: Zerstörung und Stille, Fruchtbarkeit und Tod, Staunen und Erkenntnis. Geschichten von Erde, Fels, Eis und Feuer, die dazu einladen, das fragile und zugleich unverzichtbare Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur, zwischen Innen- und Außenwelt zu erforschen.

Choreografie: Lucia Salgarollo
Tanz: Laura Rovizzi, Linda Battocchio

Alle Städte entdecken

Die Tanzende Stadt bringt zeitgenössischen Tanz mitten in den öffentlichen Raum. Entdecken Sie alle teilnehmenden Städte, Termine und Spielorte und erleben Sie, wann die Tanzende Stadt in Ihrer Nähe Halt macht.