Eine Maske und ein Rock werden zum Vorwand.
Gender ist ein soziales Konstrukt.
Die Maske ist ein Symbol der Dualität wahre oder falsche Identität real oder imaginär geheime und getarnte Gedanken das „Ich“ ist doppelt.
Zwei Menschen, die miteinander verbunden sind, im Positiven wie im Negativen. Ein Wechselspiel von Abhängigkeit und Unabhängigkeit, Festhalten und Loslassen, Nähe und Abstand.
Über Identität, Abhängigkeit und Loslassen
NIEMANDSLAND
BESETZUNG
- Künstlerische Leitung: Irene Kalbusch
- Tanz und Materialentwicklung: Corentin Milosevic, Jessica Van Cauteren
- Bearbeitung der Masken: Werner Bitzigeio
- Kostüme: Sabine Kreiter
- Lichtdesign: Eddy Gräser, Michel Mathieu
- Dramaturgie: Jean Lambert
- Fotos: André Bong, Rolf K. Wegst, Olympe Tits
- Koproduktion mit dem Kulturzentrum Welkenraedt
- Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
Zwischen Maske und Wirklichkeit
Ein Einblick in Niemandsland

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Tanz lebt von Nähe, Bewegung und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Entdecken Sie, wo unsere aktuellen Produktionen als Nächstes zu sehen sind.
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