Über Identität, Abhängigkeit und Loslassen

NIEMANDSLAND

  • Alter: 12+

  • Dauer: 30 Minuten

  • Tänzer*innen: 2

  • Bühne: indoor

Irene K. - Ein Mann und eine Frau in blauen Kleidern führen mit der Compagnie Irene K ein zeitgenössisches Tanzduett auf; der Mann steht und hält einen Teil seines Gewandes hoch, während die Frau sich daran festhält und in der Luft schwebt - beide haben einen intensiven Gesichtsausdruck und erforschen Identität durch Bewegung.

Eine Maske und ein Rock werden zum Vorwand.
Gender ist ein soziales Konstrukt.
Die Maske ist ein Symbol der Dualität wahre oder falsche Identität real oder imaginär geheime und getarnte Gedanken das „Ich“ ist doppelt.

Zwei Menschen, die miteinander verbunden sind, im Positiven wie im Negativen. Ein Wechselspiel von Abhängigkeit und Unabhängigkeit, Festhalten und Loslassen, Nähe und Abstand.

BESETZUNG

  • Künstlerische Leitung: Irene Kalbusch
  • Tanz und Materialentwicklung: Corentin Milosevic, Jessica Van Cauteren
  • Bearbeitung der Masken: Werner Bitzigeio
  • Kostüme: Sabine Kreiter
  • Lichtdesign: Eddy Gräser, Michel Mathieu
  • Dramaturgie: Jean Lambert
  • Fotos: André Bong, Rolf K. Wegst, Olympe Tits
  • Koproduktion mit dem Kulturzentrum Welkenraedt
  • Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
Zwischen Maske und Wirklichkeit

Ein Einblick in Niemandsland

Irene K. - Zwei Tänzerinnen der Compagnie Irene K in blauer Kleidung und weißen Masken posieren eng beieinander vor einem schwarzen Hintergrund und erforschen das Thema Gender Performance, während sie in die Kamera blicken.
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