Über Isolation, Begegnung, den Blick nach außen

Le regard que je garde pour moi

  • Alter: 10+

  • Dauer: 20 Minuten

  • Tänzer*innen: 2

  • Musiker*innen: 1

  • Bühne: indoor & outdoor

Irene K. - Ein Mann und eine Frau führen auf der Bühne einen dynamischen Tanz zu Live-Musik auf; der Mann ist barfuß und hält die Frau, die mit einem angewinkelten Bein und fliegendem Haar balanciert - beide in Freizeitkleidung gekleidet.

Kreise,
ohne Ausweg dreht sie sich,
das Universum verengt sich.
Erst den weit geöffneten Augen
tun sich viele Dinge auf.

Der Kreis symbolisiert die ewige Wiederkehr, die Monotonie; wer sich nur auf sich selbst konzentriert, erfährt Isolation, Stagnation und Einsamkeit.
Daher ist es so wichtig, aufmerksam zu bleiben und die Augen offen zu halten.
Was von außen kommt, bleibt im Inneren.

Das Stück kann sowohl auf einer Bühne als auch im öffentlichen Raum gezeigt werden.

Besetzung

  • Choreografie: Irene Kalbusch
  • Tanz & Materialentwicklung: Gold Mayanga, Ilke Teerlinck
  • Musik: Shana Mpunga
  • Fotos: Rolf K. Wegst, Karel Vanek, André Bong
  • Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
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