EUPEN (B) 08.09.2024 |
14:30 - 17:30 Performances Stadtzentrum (Klötzerbahn, Borngasse, Am Clown, ...)
Atacama (IT): Anime
Die
Entstehung dieser Kreation geht auf das Konzept des INHABITING zurück,
das von der Beziehung ausgeht, die der Mensch mit dem Raum, in dem er
lebt, eingeht, und gleichzeitig den Einfluss untersucht, den die
Geschichte und die Merkmale des Ortes auf die Person haben, die ihn
durchquert.
Choreografie: Patrizia Cavola, Ivan Truol
Tanz: Nicholas Baffoni, Camilla Perugini, Valeria Loprieno, Marco Cirignotta, Giada Manno, Matteo di Ciommo
Compagnie Irene K. (B): Site specific Performance
Der Ort wird durch die Tanzperformance in ein neues Licht gerückt. Platz für Träume und Visionen.
Choreografie: Irene Kalbusch
Tanz: Anaïs Van Eycken, Marcia Liu
Stimme/ Musik: Anja Kowalski
Decadance Co (SGP): Strangers
Wer
ist ein Fremder? Sind Fremde dazu bestimmt, fremd zu sein? Was
passiert, wenn man sich unter Freunden fremd fühlt, wenn man sich
Fremden nah fühlt?
Choreografie: Edwin Wee, Goh Shouyi
Tanz: Rachel Lum, Edwin Wee, Joanne Seow, Pao-pagna Karunnaraporn
Ersilia Danza (IT): Più forte di me
Es ist schwierig, die Grenze zwischen ihr und ihm zu definieren, zwischen Liebe und Toleranz, zwischen Wut und Zärtlichkeit.
Choreografie: Laura Corradi
Tanz: Gessica Perusi, Tommaso Cera
Tanz Harz (D): In_Cantus
Ein
Stück über Selbsttreue und Verbundenheit mit anderen. Eine Reise durch
Selbstakzeptanz und eine Feier der Schönheit authentischer menschlicher
Beziehungen.
Choreografie: Gianni Cuccaro
Tanz: Aurora Falsetti, Catarina Cerolini, Ting-En Chiang, Cristian Colatriano, Daniel Moret Chanzà
Naturalis Labor (IT): Le tango des malfaiteurs
Ein
Mosaik aus kleinen Geschichten, aus Liebschaften, die sich zwischen
Verfolgungsjagden und gestohlenen Küssen abspielen. Er liebt sie, aber
sie liebt einen anderen. Ein Spiel der „gefährlichen“ Beziehungen.
Choreografie: Luciano Padovani
Tanz: Ayelen Sanchez, Umberto Gesi, Elisa Mucchi, Roberta Piazza, Walter Suquia
18:00-18:30 Jünglingshaus
Compagnie Irene K. (B): Niemandsland Premiere
Eine Maske und ein Rock werden zum Vorwand.
Gender ist ein soziales Konstrukt. Die Maske ist ein Symbol der Dualität.
Wahre oder falsche Identität, real oder imaginär.
Geheime und getarnte Gedanken, das "Ich" ist doppelt.
Choreografie: Irene Kalbusch
Tanz: Jessica Van Cauteren, Corentin Milosevic